Basics

Oktober 30, 2006

Gestern beim Lehrgang in Esslingen haben wir unglaublich lange einfach nur Basics geübt. Grundübungen mit dem jo, Ausweichen gegen yokomen uchi, Angriff yokomen uchi. Shihonage. Ude kime nage. Basics machen mir Spaß, vor allem wenn sie gut erklärt werden und man sie mit netten Partnern üben kann, die sich ebenfalls darauf einlassen, Basics zu üben, anstatt sofort wieder die Verschnörkelungen und fortgeschrittenen Dinge zaubern zu wollen.

Kleine Kinder müssen erst mal krabbeln und dann stehen lernen, bevor sie anfangen können, zu gehen und irgendwann zu laufen, zu hüpfen oder zu rennen. Am Anfang mag das Wort gewesen sein, aber ich bin sicher es war dicht gefolgt vom Stand 🙂 Wenig Leute können richtig, zentriert und stabil stehen. Viele versuchen es noch nicht mal. Gut stehen ist ganz schön schwierig finde ich und ich habe gestern mal wieder gesehen, wie sehr ich selbst das noch üben muss. Ein gutes Vorbild in dieser Hinsicht ist Yamada, der einfach immer steht als wäre er ein Baum, der schon seit 400 Jahren an dieser Stelle steht und sich über Hurricane Kathrina in´s Fäustchen lacht.

Wenn die Basics dann besser werden, wird der Rest dadurch automatisch auch besser und dann macht auch das Spielen mit der Trickkiste automatisch mehr Spaß.

Erkenntnis des Tages: I love basics!

Sonja

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